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Ständige Verbesserung unserer Dienstleistungen Der Grundsatz für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess lautet: "Qualität ist kein Zustand, sondern ein sich stetig weiterentwickelnder Prozess." Im Bewußtsein dieses Grundsatzes stellt die ständige Verbesserung der Gesamtleistung der Organisation ein permanentes Ziel für die Mitarbeiter unseres Unternehmens dar. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) ist ein Kreislauf. Er beginnt mit der Prozeßanalyse. Aus der Prozeßanalyse ergeben sich die zu definierenden Meßzahlen (Grundsatz: "Was nicht gemessen wird, läßt sich nicht managen und verbessern !"). Aus der Prozeßanalyse und den definierten Meßzahlen resultiert die Festlegung der Prozeßleistung und des erreichbaren Zielniveaus. Der nächste Schritt, d.h. Teilprozess, ist die Identifikaton der sog. "Barrieren", die der Erreichung eines definierten Ziels entgegenstehen. Barrieren sind:
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Hierzu gehört neben der Definition der Meßzahlen bzw. Meßkriterien natürlich auch die Festlegung der Meßintervalle. Die Messung von Erfolg oder Mißerfolg muß dann Inhalt interner Audits und Inhalt der QM-Gesprächskreise sein. Im Rahmen des KVP hat sich unser Unternehmen immer wieder folgende Fragen zu stellen:
Nach den regelmäßig dokumentierten (Meß-)Ergebnissen,
setzt der ebenso regelmäßige KVP ein, der erneut die Barrieren identifiziert,
dazu führt Barrieren zu beseitigen, die Erfolge misst und gegebenenfalls im
Umsetzungsprozess des definierten Ziels neu entstandene Barrieren
identifiziert, beseitigt etc. |
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